| wir treten auf und wieder ab | |
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.................Philip Klaus nahm mit 9 Jahren zum ersten Mal die Geige in die Hand. Mit Noten .................wurde er nie glücklich und begann früh zu improvisieren. Sein Geigenspiel ist .................eine selbst entwickelte Form, instant und situativ. Das Spiel entsteht aus dem .................Moment und unternimmt Reisen, geht Bildern und Sinnen nach, nimmt Bezug .................auf die Umgebung und die Zuhörende. Es ist Situamusik. .................Philipp Klaus ist mit seiner Geige aufgetreten: an Empfängen als Stehgeiger, mit .................Schriftstellern an Lesungen (Weber, Veteranyi, Schweikert, Richle, Monioudis), .................an Vernissagen zu Bildern, bewegten und ruhenden Objekten, in besetzten .................Häusern, in Bars, an Geburtstagen, Hochzeiten, in unzähligen ad-hoc Sessions, .................an Kongressen in aller Welt, selbst live im Radio. .................Philipps Geige ist mit Stahlsaiten bespannt, kein Kunststoff, kein Darm. Sie er- .................zeugt dadurch einen direkten und eindringlichen Klang. .................Philipp Klaus liebt das Schauspiel, die Sprache und die Sprachen. Wie mit seiner .................Geige überschreitet er Konventionen, stösst Neues an, Unerwartetes, Groteskes. .................Zusammen mit Roland Hürlimann hat er Kamelschnauze entwickelt. Kamel- .................schnauze entstand aus einem lang gehegten Wunsch gemeinsam aufzutreten. .................Die Verwirklichung dieses Wunsches wurde mit Freunden und viel Wein ange- .................stossen, indem ein Termin in der Bar des Hotel Rothaus vereinbart wurde im .................blinden Vertrauen, dass wir das schon hinkriegen würden. Merci Kathrin und Dani! .................Die Premiere darf als gelungen bezeichnet werden. ................. .................Philipp Klaus: Jg. 1961, wohnhaft in Hinteregg ZH, ist Geograph und Autor des .................Buches "Stadt, Kultur, Innovation" sowie unzähliger Publikationen in Büchern, .................Zeitungen und Fachzeitschriften. Ebenso hält er Referate und Vorlesungen, vor- .................nehmlich zu Stadt und Kultur. Er ist Mitinhaber des INURA Zürich Institut. ................. .................Situa-Musik .................Diese Art von Musik strebt den Dreiklang von Hand, Herz und Verstand an. .................Die Hand ist die Ausführende. Sie ist Technik. Sie ist die physische Verbindung .................zum Instrument. Musik ist Seele; das Herz fühlt und sehnt. Das Herz ist der .................Takt des Lebens, der Puls, der durch alles strömt. Der Verstand ordnet, .................nimmt bewusst auf, gibt weiter an die Hand. Die Verschmelzung der drei gibt die .................Intuition und alles frei. |
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